images beschäftigt sich mit Bildern und dem Bemühen, solche zu erzeugen, ohne auf visuelle Mittel wie Fotografie, Film oder Malerei zurückzugreifen. images ist der Versuch, die physische Geste minimal zu halten und den vorgefundenen Ausstellungsraum als Medium zu nutzen. Dazu wurde im Ausstellungsraum eine Tür montiert, die den beiden bereits vorhandenen Türen, sehr ähnelt. Öffnet man die hinzugefügte Tür, steht man einer weißen Wand gegenüber. Außerdem wurde im Nebenraum ein sehr dumpfer Lautsprecher installiert, welcher die Geräusche eines/einer fernsehenden Nachbars/Nachbarin imitieren soll. Die subtil gesetzten Eingriffe in den Raum offenbaren sich nicht unmittelbar, sie bedürfen Aufmerksamkeit um erkennbar zu werden. Fragen danach, auf welche Weise sich Raum imaginär erweitern lässt, werden dabei ausgelotet.
Duoausstellung Disappear in hidden dreams, alle Latexarbeiten von Daniela Gutmann